KLIMANEUTRALE WÄSCHE

#greenbodywear: CECEBA wird zur zertifizierten CO2 neutralen Wäschemarke

„Der Schutz des Menschen, der Umwelt und Natur hat in unserem Unternehmen größte Priorität“
Jürgen Schäfer, CEO der CECEBA Bodywear GmbH

Das Unternehmen sieht die Erzeugung ökologischer Nachhaltigkeit als wichtigste Aufgabe des jetzigen Zeitalters an. Und das nicht nur um Arbeitsplätze zu sichern und konkurrenzfähig zu bleiben, sondern um langfristig dem fortschreitenden Klimawandel entgegenzuwirken. Denn in der Sache ist sich die CECEBA Group mit allen Umweltorganisationen einig: Wenn die kommenden Generationen nicht durch den Klimawandel bedroht werden sollen, muss man endlich damit beginnen, etwas zu ändern.

Zu diesem Zweck haben wir uns einen externen Nachhaltigkeitsberater an die Seite geholt und umfangreiche Klimastrategien entwickelt. So haben wir zunächst die jährlich emittierten Schadstoffe des Unternehmens ermitteln lassen, um diese dann durch die Förderung von verschiedenen Klimaprojekten, wie z.B. die Erzeugung von Energie aus Biomasse-Rückständen oder Wasserkraft auszugleichen. Auch am Firmensitz in Balingen wird der CO2-Ausstoß erheblich reduziert. Dies wird unter anderem durch eine eigene Blockheizanlage sowie eine großflächige Solaranlage ermöglicht. Darüber hinaus tragen alle Mitarbeiter aktiv zum Thema bei, indem sie beispielsweise Fahrgemeinschaften bilden oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

Mehr Informationen zum Thema Green Bodywear finden Sie unter www.ceceba.com/klimaschutz oder folgen Sie dem Hashtag #greenbodywear

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Zusätzlich zu den Klimaprojekten, wurde die Initiative „CECEBee Bienenschutz“ gegründet. Auf den Dächern des Firmengebäudes haben drei Bienenvölker mit insgesamt 150.000 Bienen ein neues zu Hause gefunden, und erfreuen sich über die idealen Bedingungen, die ihnen die nahegelegenen Wiesen und Wälder der Schwäbischen Alb bieten. Mit dieser aktiven Initiative zur Bekämpfung des gefährlichen Bienensterbens, wollen wir ein klares Zeichen setzen.

Download PR-Mitteilung    CECEBee Bienenschutz

 

Hier und da ein Kratzer oder eine kleine Delle? Das macht uns nichts, denn wenn es irgendwie möglich ist, greifen wir gern zu einem gebrauchten Karton und schenken ihm ein zweites Leben. Auch die Logistik kann wesentlich nachhaltiger gestaltet werden und wo wir können, setzen wir den Klimaschutz-Hebel an. Damit man Transportschäden von gebrauchten Kartons besser unterscheiden kann, bekommt jede wiederverwendete Box den unverkennbaren Stempel „I‘m green“.

Download PR-Mitteilung    Wiederverwendung von Versandkartons

 

BIOMASSE – Erzeugung von Elektrizität aus Biomasse-Rückständen

Projektlaufzeit: bis 2020
Eingesparte Emissionen: 537.545 Tonnen CO2
Validierer: KBS

Das Klimaschutzprojekt Godawari Power und Ispat Limited (GPIL) ermöglicht den Betrieb einer 20 MW Biomasseanlage in Siltara, Raipur. Als Energiequelle werden biogene Reststoffe, vor allem auf Basis von gebrauchten Reisschalen verwendet. Da es sich bei Biomasse um einen CO2-neutralen Brennstoff handelt, werden bei der Produktion keine Treibhausgasemissionen verursacht. Dadurch werden fossile Brennstoffe durch die Bereitstellung von Strom aus Biomasse zunehmend ersetzt. Auch wird durch die Nutzung von Reisschalen ein Biokraftstoff zur Verfügung gestellt, der keinen zusätzlichen Flächenbedarf für den Anbau von Biomasse erfordert. Insgesamt produziert die Biomasseanlage jährlich eine Leistung von 126,72 GWh. Die Reisschalen werden in der umliegenden Provinz im Umkreis von 50 km zur Anlage bezogen.

 

WINDKRAFT – Erzeugung von Strom durch Windenergieanlagen

Projektlaufzeit: bis 2022
Eingesparte Emissionen: 542.740 Tonnen CO2
Validierer: TÜV Nord Cert GmbH

Bei dem Projekt wurden 14 Windenergieanlagen von Suzlon mit einer Leistung von jeweils 2,1 MW eingesetzt. Das Projekt erzeugt jährlich rund 44.220 MWh Strom. Der Strom wird an die Maharashtra State Electricity Distribution Company Limited exportiert. Dies trägt dazu bei, die Treibhausgasemissionen durch Erzeugung von sauberem und grünem Strom zu reduzieren sowie zur nachhaltigen Entwicklung dieser Region, für Umwelt und Wälder. Indien hat den sozialen, den wirtschaftlichen, den ökologischen und den technologischen Wohlstand als die vier Indikatoren für die nachhaltige Entwicklung in den Zulassungskriterien der Aufnahmeländer für Clean Development Mechanism (CDM)-Projekte spezifiziert. Das Projekt schafft viele direkte und indirekte Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region.

 

PHOTOVOLTAIK – Erzeugung von Solarstrom durch eine PV-Anlage

Projektlaufzeit: bis 2019
Eingesparte Emissionen: 375.849 Tonnen CO2
Validierer: TÜV Nord Cert GmbH

Adani Enterprises Limited (AEL) realisiert ein Photovoltaik-Projekt (PV) mit einer Kapazität von 40 MWp. Die Projektaktivität besteht aus amorphen Silizium-Dünnschichtmodulen mit einer Kapazität von 100/95 Wp. Das Projekt befindet sich in Bitta, Distrikt Kutch im Bundesstaat Gujarat. Es wird Strom aus solaren Ressourcen erzeugt, die in das nord-west-west-nord-ost-Netz (NEWNE) Indiens eingespeist werden. Dies trägt dazu bei, die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage in Zeiten von Elektrizitätsknappheit zu verringern und erhöht den Anteil erneuerbarer Energien im Netzmix. Das Projekt reduziert die Stromerzeugung im NEWNE-Netz der auf fossilen Brennstoffen basierenden Energieprojekte. Dies wird dazu beitragen, die Emission von Treibhausgasen durch fossile Brennstoffe zu verringern.

 

WASSERKRAFTWERK – Nutzung eines Kanalsystems zur Erzeugung von Strom

Projektlaufzeit: bis 2021
Eingesparte Emissionen: 235.270 Tonnen CO2
Validierer: TÜV Süd AG

Die Projektaktivität wurde in Betracht gezogen, um den Wasserfluss in dem bestehenden Kanalsystem zur Erzeugung von Elektrizität zu nutzen. Ohne die vorgeschlagene Projektaktivität wäre das Stromerzeugungspotenzial im fließenden Wasser ungenutzt geblieben, und die Energie würde stattdessen mit fossilen Brennstoffen erzeugt werden. Da es sich um ein Kanalprojekt (ohne Speicher) handelt, erfordert es keine Umsiedlung der Bevölkerung. Strom kann immer dann erzeugt werden, wenn Wasser im Kanal verfügbar ist. Dies ist abhängig von der Pflanzenernte, da die Wasserversorgung im Kanal von der staatlichen Bewässerungsbehörde kontrolliert wird. Das Wasser für das Projekt wird aus dem Abohar Branch Canal entnommen und nach Passieren der Kaplanturbinen mit vertikaler Achse in den Kanal zurückgeleitet. Es gibt keinen direkten Verbrauch von Kanalwasser und keine Störung des Bewässerungssystems.

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